Fazit

Schon während der Dreharbeiten musste das ganze Team feststellen, dass allein durch das Interesse einen Film gemeinsam mit den Patienten zu realisieren, wo sie ihre ganz eigene Geschichte erzählen können, schon ein bisschen Abwechslung in den Alltag der sechs Mitwirkenden gebracht hat. Es ist schön zu hören, dass die Dreharbeiten nicht nur uns sehr viel Spass gemacht haben sondern auch den Protagonisten. Die Betroffenen und ihre Angehörigen, sowie die Wissenschaftler und Pfleger haben uns viele Einblicke in die Problematik und Thematik des "Locked-In" Syndroms und in ihre Arbeit gegeben. Sie waren immer sehr zuvorkommend und mehr als eine echte Hilfestellung für diese Dokumentation.

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