Vorproduktion 1. Phase
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Das Aufstellen eines Produktionsstabs gestaltete sich zu Beginn etwas schwierig, da viele schon in anderen Projekten involviert waren oder arbeiten mussten und daher keine Zeit hatten. Letztendlich fanden sich aber doch noch 22 Studenten und Nichtstudenten denen das Thema gefiel und die auch Lust hatten über eine längere Zeit an einer 45 minütigen Dokumentation mitzuwirken. Sowohl Studenten der HfG-Karlsruhe als auch der TFH-Berlin, der DSA-München, der Akademie der bildenden Künste Nürnberg, der FH-Köln, der Universität Lüneburg sowie Azubis für Mediengestalter Bild und Ton, ehemalige Praktikanten der Firma ARRI in München, freiberuflicher Cutter/ Toningenieure und Produktionsassistenten arbeiteten gemeinsam an diesem Hochschulprojekt.

Nachdem der Produktionsstab stand ging es vor allem darumProtagonisten für diesen Film zu finden. Daher wurde das Institut für medizinische Psychologie in Tübingen kontaktiert. Dort wurde die Gedanken- Übersetzungsmaschine von Herrn Prof. Niels Birbaumer und seinem Team entwickelt. Er gab Nina Gerlach und mir sehr viele Informationen zum Thema Locked-In Syndrom und verwies uns an Dr. Karl-Heinz Pantke, Begründer der Selbsthilfegruppe LIS e.V. in Berlin. Sie erstellten uns die Kontakte zu den Betroffenen. Anfangs war es recht schwer diese Personen für das Projekt zu gewinnen, da oftmals die Kommunikation nicht einfach war. Meistens wurden Briefe oder E - Mails an die Patienten und ihre Angehörigen geschrieben. Mit ein bisschen Glück gelang es uns sechs Betroffene zu finden, die sich bereiterklärten ihren Alltag mit der Kamera begleiten zu lassen.

 
       
Dreharbeiten bei Dr. Karen M. Lang.
Dreh bei der Familie Ufer in Berlin.
  Interview mit Manfred und Renate Siegel in Mainz.      
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