Making of

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- Produktionbericht -
             
                             
Recherche
     
Das Filmprojekt wurde durch das Buch "Verdammte Stille" von Philippe & Stéphane Vigand inspiriert. Im Herbst 2000 fiel mir auf der Frankfurter Buchmesse, die Biographie bzw. der Roman erstmals auf. Anfangs fand ich zugegebenermaßen hauptsächlich den Titel gut und spannend. Schon nach den ersten 10 Seiten entstand der Film vor meinen Augen. Im Drehbuchseminar von Ludger Pfanz (betreuender Dozent) an der HfG-Karlsruhe habe ich mein Vorhaben, einen Film über das Locked-In Syndrom zu drehen, vorgetragen. Prof. Hans Beller (betreuender Professor) gab mir dann noch viele Anregungen, wie an diese Thema ranzugehen, an welche Personen man sich wenden soll und wie man es am besten filmisch umsetzen könnte. So entwickelte sich aus einem anfänglich szenischen Film über das Locked-In Syndrom eine Dokumentation. Gemeinsam mit Nina Gerlach erarbeiteten wir die ersten Seiten des Drehbuchs. Bei der Recherche stießen wir auf immer mehr Bücher von Betroffenen. Z.B. "Locked-In/ Gefangen im eigenen Körper" von Dr. Karl-Heinz Pantke, "Bis auf den Grund des Ozeans" von Julia Tavalaro sowie Schmetterling und Taucherglocke" von Jean-Dominique Bauby. Auch im Internet fanden wir recht viel zu diesem Thema.
     
 
von links-rechts: Thomas Quebbemann, Eleonor Ernicke und ihr Mann bei Christine Kühn und ihr Lebensgefährte
Sonja Ufer, Wolfgang Ufer einem Treffen der Selbsthilfegruppe Dr. Karl-Heinz Pantke.
LIS e.V. in Berlin.
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