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    Hikmet Erat aus Altingen. Er leidet an ALS. Zur Zeit arbeitet er mit einer sogenannten Gedanken-Übersetzungs Maschine, die von Prof. Niels Birbaumer und seinem Team am Institut für medizinische Psychologie in Tübingen entwickelt wurde.
   
    Philippe Vigand aus Levallois-Perret bei Paris. Er leidet seit über 11 Jahren am Locked-In Syndrom, verursacht durch einen Pons Infarkt. Er schrieb mit seiner Frau Stéphane das Buch "Verdammte Stille" und ist Schatzmeister der ALIS. Mittlerweile ist sein neuestes Buch " Proménades immobilès" im Buchhandel erhältlich.    
   
 

Dr. Karl-Heinz Pantke aus Berlin. Autor des Buches "Locked-In/ Gefangen im eigenen Körper" und Vorstand sowie Gründer der LIS e.V. (Stiftung zur Verbesserung der Lebensumstände von locked-In Patienten und ihren Angehörigen) in Berlin. Diese Stiftung ist das Pendant zur ALIS in Frankreich.

   
                     
Sonja und Wolfgang Ufer aus Berlin. Sie leidet seit über 19 Jahren am Locked-In Syndrom. Frau Ufer hat zwei Söhne im Alter von 19 und 23 Jahren. Sie kehrt nach über 19 Jahren zurück an den Ort, wo alles begann.
   
  Dr. Karen M. Lang aus Esslingen. Sie leidet seit drei Jahren am Locked-In Syndrom. Zuvor lebte und arbeitete sie in Paris.    
   
  Manfred Siegel aus Mainz. Vor dem Schlaganfall arbeitete er in Druckerei. Er gründete eine Selbsthilfeplattform im Internet auf der er wissenschaftliche Erkenntnisse über das Locked-In Syndrom mit Spaß verbindet. Er hat unter einem Pseudonym das Buch "Mein Daumenkino" geschrieben.    
       
   
  • Prof. Niels Birbaumer vom Institut für medizinische Psychologie in Tübingen. Er und sein Team haben die Gedanken- Übersetzungsmaschine für ALS- Patienten und Locked-In Betroffene entwickelt. Heutzutage betreuen er und seine Mitarbeiter weltweit Patienten, die mit so einer Maschine arbeiten und trainieren, und dadurch den Kontakt mit der Aussenwelt wieder aufnehmen können.
  • Prof. Olivier Dizien aus Paris. Er arbeitet im Krankenhaus in Garches. Dort betreute er Philippe Vigand vor fast 11 Jahren. In dieser Klinik machte Philippe die ersten gesundheitlichen Fortschritte. Prof. Dizien und sein Team nutzten die einzige Möglichkeit die Monsieur Vigand geblieben ist. Sie vernetzten sein Auge mit dem Computer und dadurch konnte sich Philippe seiner Umwelt wieder mitteilen.
  • Prof. Dr. Karl-Heinz Mauritz aus Berlin. Er leitet die Klinik für Rehabilitation und Neurologie in Berlin. Er war damals der zuständige Arzt von Dr. Karl-Heinz Pantke mit dem er bis heute noch regen Kontakt hat. Prof. Dr. Mauritz ist auch Mitglied der Stiftung und Selbsthilfegruppe LIS e.V..
  • Dr. Gerhard Kawellis aus Greifswald. Er ist Neurologe und arbeitet am Universitätsklinikum in der Hansestadt Greifswald. Vor 19 Jahren betreute er Sonja Ufer im Krankenhaus. Zusammen mit dem Pflegepersonal entwickelten sie eine Möglichkeit der Kommunikation. Dort machte sie ihre ersten gesundheitlichen Fortschritte. Bis heute steht Frau Ufer mit Dr. Kawellis im Briefkontakt.
  • Barbara Wilhelm
  • Anna M. Dubischar
  • Thomas Quebbemann
  • Eleonor Ernicke
  • Anett Jacob
  • Ingrid Sacco
  • Danielle Rameau
  • Sowie die Angehörigen der Patienten
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